Wie viele Straßenleitpfosten passen in einen 40'HQ?

Kurz gesagt: Das Gewicht ist zuerst ausgeschöpft — der Container erreicht seine Gewichtsgrenze, bevor er voll ist.

Palettendaten

Größe (h × b × l)
109 × 135 × 115 cm
Stück pro Palette
2,500
Palettengewicht
1 825 kg
Verladung im 40'HQ: 13 Paletten, etwa 32 500 Stück — begrenzend ist das Gewicht, nicht das Volumen
Die genaue Palettenzahl ist dem Ladeplan zu entnehmen; maßgeblich ist die vom Frachtführer zugelassene Nettolast.

Die Berechnung

  1. 1Palettenstellfläche135 × 115 cmEine Bodenfläche von 1.55 m². Höhe 109 cm — ob die Innenhöhe eines 40’HQ eine Doppelstapelung zulässt, hängt von der Verpackungsfestigkeit ab.
  2. 2Stück pro Palette2 500 StückDie Pfosten werden nebeneinander statt ineinander gestapelt; dieser Wert stammt aus dem Verpackungsplan des Herstellers.
  3. 3Palettengewicht1 825 kgBruttogewicht einschließlich Holzpalette.
  4. 4Paletten anhand der Gewichtsgrenze13 Paletten25 500 kg ÷ 1 825 kg ≈ 13.9 — ABRUNDEN: 14 Paletten würden 25 550 kg wiegen und die Grenze überschreiten. 25 500 kg ist unser Berechnungsstandard; nennt Ihre Produktlinie eine andere Nutzlast, wird der Plan daran angepasst.
  5. 5 Gesamtstückzahl: ≈ 32 500 Stück — 13 Paletten × 2 500 Stück. Ein Richtwert; die genaue Stückzahl steht im Verladeplan.

Das Gewicht setzt die Grenze

Die Nutzlast eines 40'HQ liegt üblicherweise im Bereich von 26–28 Tonnen. Der genaue Wert hängt vom Leergewicht des Containers und der zulässigen Straßenlast im Zielland ab.

Bei 1 825 kg pro Palette erlaubt eine Arbeitsgrenze von 25 500 kg höchstens 13 Paletten; eine 14. Palette würde sie überschreiten. Das Gewicht begrenzt die Ladung vor dem Volumen, auch wenn noch Stellfläche frei ist.

Grenzen dieser Angabe

Die Palettendaten gelten für den Standardpfosten mit 1300 mm Länge. Eine andere Länge, abweichende Verpackung oder gemischte Ladung verändert die Stückzahl. Die verbindliche Angabe steht im Angebot.

Für eine genaue Zahl

Teilen Sie uns Zielland, Hafen und Transportweg mit. Wir stimmen den Verladeplan auf die Abmessungen und die Nutzlast des zugewiesenen Containers, die Gewichtsgrenzen der Strecke, die Lastverteilung sowie die Stapel- und Sicherungsvorkehrungen ab und fügen ihn dem Angebot bei.

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Häufige Fehler und was zu prüfen ist

Der häufigste Fehler bei der Containerberechnung ist, nur das Volumen zu betrachten. Bei manchen Produkten füllt nicht das Volumen, sondern das Gewicht den Container. Gummischwellen, Radstopper und befüllte Barrieren gehören zu dieser Gruppe.

Wird die Stückzahl nur nach Volumen angegeben, muss die Sendung beim Erreichen der Gewichtsgrenze auf zwei Lieferungen aufgeteilt werden, und die Frachtkosten übersteigen die Erwartung.

Ein weiterer Fehler ist, den Palettenplan erst nach der Bestellung zu erstellen. Die Palettengröße richtet sich nach der Produkthöhe, und daraus ergibt sich die Anordnung im Container.

Wird vor der Bestellung kein Palettenplan besprochen, kann dieselbe Stückzahl eineinhalb Container statt eines Containers erfordern.

Eine Mischladung ist oft die günstigste Lösung. Wenn ein Produkt die Lücken zwischen anderen Produkten füllt, wird der Container besser ausgelastet als mit einer reinen Einzelladung.

Geben Sie bei einer Angebotsanfrage daher die vollständige Bestellliste an und nicht nur ein einzelnes Produkt.

Die Berechnung wird sowohl für den Montageplan als auch für den Transport benötigt. Die Containerzahl bestimmt, wie viele Lieferungen am Einsatzort eintreffen und in welcher Woche die Montagekolonne arbeitet.

Der Beladeplan ist die Grundlage des Zeitplans.

Der Verladeplan ist Bestandteil der Bestellunterlagen. Palettengröße, Stückzahl pro Palette, Bruttogewicht und Containernummer werden schriftlich mitgeteilt.

Eine Abweichung beim Versand lässt sich dann korrigieren, statt zum Streitfall zu werden.

Auch ungenutzter Raum verursacht Kosten. Ist ein Zehntel des Containers leer, wird auch dieser Platz mittransportiert und bezahlt.

Der Ladeplan ist daher erst abgeschlossen, wenn die Bestellliste feststeht; die letzten Artikel werden passend zur vollständigen Ladung ausgewählt.

Geben Sie den Verladeplan an das Montageteam weiter. Eine schriftliche Aufstellung des Inhalts jeder Palette hilft dem Team, beim Entladen das richtige Produkt zu finden.

Die Berechnung wird im Angebot festgehalten und bei Änderungen der Bestellung neu durchgeführt. Ein später hinzugefügter Einzelartikel kann den Palettenplan verändern; deshalb wird der Ladeplan nach Abschluss der Bestellliste erneut bestätigt.

Frachtangebot und Verladeplan sind in einem Dokument zusammengefasst.

Der Frachtführer berechnet nach Containern; ohne Zusammenhang zwischen Produkt- und Containeranzahl lassen sich weder Stückkosten berechnen noch Angebote vergleichen.

Der letzte Schritt der Berechnung betrifft die Versicherung. Der je Container deklarierte Wert muss mit dem Palettenplan und der Produktanzahl übereinstimmen.

Prüfen Sie vor dem Versand, ob der deklarierte Warenwert, die Palettenanordnung und die Produktanzahl mit den Versanddokumenten übereinstimmen.

Auch ein Ladefoto gehört zu den Unterlagen. Eine Aufnahme vor dem Schließen der Türen zeigt die Palettenanordnung und die Stapelhöhe.

Verwenden Sie dieses Foto zusammen mit dem Empfangsprotokoll und weiteren Versandnachweisen, wenn Sie bei der Ankunft gemeldete Schäden prüfen.

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Menge, Zielland und — falls vorhanden — Ihre Spezifikation. Eine technische Antwort erhalten Sie noch am selben Tag; die Preisgestaltung erfolgt durch eine Person und wird nie automatisch erstellt.

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